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Weit mehr als nur eine Schule

Schüler in der Metallwerkstatt in Eckartsweier

Es gibt sie, die schwierigen Fälle, "die aus dem Rahmen fallen", wie Rektor Wolfram Fuchs sie nennt. "Wir können nicht zaubern, aber wir können uns bemühen zu helfen."

Das ist das ehrgeizige Ziel der Albert-Schweitzer-Schule in Kehl. Hier werden besonders förderbedürftige Kinder und Jugendliche aufgenommen, die dem Bildungsgang der Regelschule aus unterschiedlichen Gründen nicht folgen können. Viele Schüler sind in ihrer Entwicklung verzögert, haben Schwierigkeiten beim Lernen und können sich schlecht konzentrieren und kaum ausdrücken. Manche kommen aus schwierigem Elternhaus.

"Aber man merkt, dass sie integrierbar sind", sagt Fuchs. Für diese Kinder will er mit seinem Team "ein Klima des Vertrauens aufbauen". Lernen soll Spaß machen. Mindestens so wichtig wie die Wissensvermittlung ist ihm, dass die Kinder später "als Mitglied der Gesellschaft bestehen können", dass sie es schaffen, sich einzugliedern.

Deshalb werden den rund 100 Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Schule sehr viele Angebote über den eigentlichen Unterricht hinaus gemacht. Diese Zusatzangebote werden jedoch nicht vom Staat übernommen und müssen durch private Spendengelder finanziert werden. Aus diesem Grund wurde 1992 der Förderverein gegründet. Er hat sich zum Ziel gesetzt, eine breite Unterstützungsbasis in materieller und ideeller Hinsicht zu schaffen. Nur durch diese Hilfe können die Zusatzangebote realisiert und die Kinder auf ihrem Weg unterstützt werden.

 
 
 
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