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41 Jahre für die Schule gewirkt

26.07.2017

Albert-Schweitzer-Schule verabschiedet ihren dienstältesten Lehrer Helmut Gißler

Satte 41 Jahre ist es her, als Helmut Gißler als Junglehrer, damals noch in der alten Schule im jetzigen Centrum am Markt, seinen Dienst angetreten hat.
In seiner Abschiedsrede beschrieb Schulleiter Wolfram Fuchs ihn als hilfsbereit, energisch, lebensfroh, modebewusst, unkompliziert und tatkräftig, kurz: ein echter HELMUT.
Insgesamt 41 Abschlussklassen verabschiedete Helmut Gißler in seiner Wirkungszeit an der Albert-Schweitzer-Schule. Eine große Baustelle für ihn war der Umzug der Schule im Jahr 1984 vom Stadtzentrum in den Stadtteil Niedereich.
Schon damals war das neue Schulgebäude mit viel Leben erfüllt, es wurde hier nicht nur gelernt sondern auch viel gelacht.
Im Laufe seiner Dienstzeit hat Helmut Gißler alle Veränderungen und Entwicklung der Schule und ihrer Mitarbeiter über einen Zeitraum von mehr als vier Jahrzehnten erlebt und begleitet.
Seine Handschrift zieht sich durch das Portfolio der Schule. Er hat nach dem Spruch von Albert-Schweitzer „Du kannst nicht alle Not der Welt lindern, aber du kannst einem Menschen Hoffnung geben“ in der Schule gewirkt, hat den Kindern und den Menschen in ihnen Hoffnung und Perspektive gegeben.
Im Verlaufe der Zeit wurde er zu einem festen Bestandteil der Schule und blieb ihr bis zum heutigen Tag treu.
Neben den Schülerinnen und Schülern dankten die Eltern und vor allem die Kollegen und Mitarbeiter ihrem scheidenden Kollegen ganz herzlich für das Engagement, für die Ausdauer, für die kollegiale und integrierende Art, für das Interesse und die Menschlichkeit sowie vor allem für den fortwährenden Einsatz für seine Schüler und die Schule.
Viel Mühe gaben sich die Kinder und die Lehrer, um einen würdevollen Abschied zu gestalten. Neben Tänzen der Zumba- und der Mädchengruppe standen ein Klaviervorspiel und selbstgetextete Lieder auf dem Programm. Ein Videointerview der Schüler fasste die Meinung aller zusammen: Mit Herrn Gißler verlässt ein Freund der Kinder die Schule.
Aufkeimende Traurigkeit über den Weggang des geschätzten Lehrers konnte zuletzt mit dem selbst angerichteten Buffet, welches die Catering-Gruppe der Schule für diesen Anlass gezaubert hatte, schnell vertrieben werden.
Herr Gißler verabschiedete sich mit einem Dank an die Kinder sowie die Kollegen, vergaß aber auch nicht seiner Frau Fabienne Gißler Anerkennung auszusprechen, die ihm in seiner Zeit als Lehrer immer den Rücken frei gehalten hat.

 

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